Low Budget Marketing für Kleinstunternehmen und Nebengewerbe

Low Budget Marketing für Kleinstunternehmen und Nebengewerbe

 

Gerade Kleinstunternehmen oder Nebengewerbe verfügen oft nicht über das Budget für Marketing Aktionen und Werbung im grossen Stil.
Trotzdem gibt es einige Möglichkeiten durch eigene Ideen, auch mit einem kleinen Budget, die Umsätze voran zu treiben. Dieser Artikel bietet einen Anreiz, um auch an eigenen Ideen zu arbeiten und diese dem eigenen Gewerbe entsprechend anzupassen.

Logo

Verwenden Sie ein eigenes einheitliches Logo. Wandeln Sie das Logo nicht ständig ab. Setzen Sie das Logo zwecks Wiedererkennung möglichst häufig ein.
Sinvollerweise gehört das Logo auf den Briefkopf, auf die Werbemittel, die Homepage und in die eigenen Videos.

Branding

Entwickeln Sie ein sogenanntes Branding. Neben dem Logo verwenden Sie eine identische Schriftart, eine definierte Farbpalette und ein identisches „Outfit“ für alle verwendeten Medien.
Für Online Medien bietet sich eine einheitliche „Erkennungsmelodie“, ein sogenanntes Jingle, an.

Homepage

Eine eigene Website ist ein „Muss“ wie eine Visitenkarte. Die Betriebskosten einer Website liegen monatlich zwischen 8 Euro und 20 Euro. Diese Investition lohnt sich auf jeden Fall.

Eigene E-Books

E-Books mit einem interessanten Content können sich rasant schnell verbreiten, wenn das E-Book auch im PDF Format vorliegt. Wichtig ist ein Inhalt, der für die Leserschaft wertvoll ist. Das eigene E-Book eigent sich sehr gut als Werbeträger und für die ausführliche Vorstellung des eigenen Unternehmens.

Youtube Videos

Mit etwas technischem Knowhow und einer entsprechenden Ausstattung lassen sich heutzutage eigene Videos am heimischen PC produzieren.
Starten Sie einen eigenen Youtube Kanal und nutzen Sie den Kanal als Video Blog.

 

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Kleinanzeigen

Inserieren Sie in verschiedenen Keinanzeigenmärkten. Diese sind oft preiswerter als Fachzeitschriften. Zwecks einer besseren Wahrnehmung inserieren Sie mindestens drei mal. Nutzen
Sie Online Kleinanzeigenmärkte, die die Anzeigen zusätzlich in Printmedien veröffentlichen.

QR Codes

Erstellen Sie einen QR Code mit Ihrer Webadresse oder Telefonnummer und veröffentlichen Sie den QR Code wo immer sich Möglichkeiten dazu anbieten. Der QR Code gehört auch auf den Briefbogen.

Werbemittel

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.
Lassen Sie Werbemittel produzieren. Beispielsweise Tassen mit dem QR Code, Logo und der Webadresse. Die Investition in Werbemittel ist akzeptabel, auch für kleinere Unternehmen.

Social Media

Nutzen Sie Portale wie Facebook, Google+, Twitter und Instagram, um auf die eigenen Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Der Zeitaufwand ist sehr hoch, die Kosten
dafür aber sehr niedrig. Beantworten Sie Anfragen der User möglichst zügig und nehmen Sie an Diskussionen teil. Publizieren Sie Neuigkeiten, so bleiben Sie im Gespräch.

Lokale Messen

Nehmen Sie mit einem kleinen Messestand an einer lokalen Messe teil. Eventuell können Sie an einem Stand eines Geschäftspartners teilhaben. Dadurch erhöht sich die Bekanntheit im eigenen Umfeld.

Flyer und Broschüren

Flyer und Broschüren können online gestaltet werden und in kleinen Auflagen gedruckt werden. Die Kostenfrage hält sich in einem moderaten Rahmen. Der Nachdruck ist möglich.

OnPage Optimierung

Sollte die eigene Website nur schlecht über Suchmaschinen auffindbar sein, bietet sich zunächst eine OnPage Optimierung an. Diese Maßnahme erleichtert es den Suchmaschinen die Website über zugeordnete Suchbegriffe (sog. Keywords) zu erfassen.

Online Seminare

Bieten Sie Online Seminare, sogenannte Webinare, als Informationsveranstaltung an. Geben Sie die Termine frühzeitig bekannt und bereiten Sie sich gut auf den Inhalt und auf die Fragen vor. Erstellen Sie eine Zusammenfassung für die Teilnehmer im PDF Format und vergessen Sie Ihre Kontaktinformationen in der Zusammenfassung nicht.

Interviews

Geben Sie Interviews und zeichnen Sie diese auch als Video oder Podcast auf. Stellen Sie die Mehrwerte Ihrer Dienstleistungen und Produkte eindeutig vor. Wer kann die Produkte und Dienstleistungen besser erklären als der Inhaber selbst? Veröffentlichen Sie das Interview über YouTube und auf weiteren Online Kanälen.

Cross Marketing

Cross Marketing ist der Zusammenschluss zweier Firmen zwecks gemeinsamer Werbung. Hierbei muss eine gemeinsame Zielgruppe in Bezug auf Alter, Einkommen, Interessen etc. vorhanden sein.

Zeitrahmen

Alle vorgestellten Maßnahmen haben insgesamt selbstverständlich nicht die Reichweite wie ein TV-Spot. Geben Sie deshalb nicht sofort auf, wenn der Erfolg nicht unmittelbar messbar ist, sondern wechseln Sie zu einer Maßnahme, die den meisten Erfolg verspricht oder bereits erfolgreich war. Überdenken Sie welche Maßnahme am besten Ihre Zielgruppe trifft und erweitern Sie den Maßnahmenkatalog durch eigene Ideen.

Mit ein wenig Glück können Sie vielleicht schon in wenigen Monaten eine hochwertige Agentur mit dem Marketing beauftragen.

 

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Marketing durch Mehrwerte

Marketing durch Mehrwerte

Ein Produkt oder eine Dienstleistung muss dem Kunden nutzen. Also dem Kunden klar die Frage beantworten: „Und was habe ich jetzt davon?“ Der Kunde muss davon überzeugt sein, dass er persönliche Vorteile daraus zieht, wenn er das Produkt kauft oder die Dienstleistung in Anspruch nimmt. Diese Nutzen müssen herausgearbeitet werden und im Vordergrund stehen. Der Kunde muss diesen Nutzen möglichst einfach wahrnehmen und erkennen können.

Ideal wäre ein sogenannter „USP“(Unique Sales Point). Das ist ein einzigartiges Merkmal für ein Produkt oder eine Dienstleistung, dass von keinem anderen Mitbewerber angeboten werden kann. Wer die Bedürfnisse seiner Kunden analysiert kann einen USP mit Mehrwert in das Produktportfolio integrieren. Dazu müssen die Bedürfnisse der Kunden dem Anbieter möglichst genau bekannt sein.

Schließlich versucht niemand die technischen Daten und Gewichtsangaben einer Pizza zu verkaufen, sondern Sie bieten etwas herzhaftes und leckeres zum Hineinbeißen an! Universelle Allround – Lösungen treffen dabei oft den gesuchten Mehrwert nicht.

Altenheimplätze in Litauen

Linktauspartner:       http://altenheimplaetze-in-litauen.de

Negative Beispiele:

  • Lange Listen mit Spezifikationen
  • 97 Kilowatt
  • 648 Kilometer
  • 90 PS
  • 12 Seiten pro Minute
  • 8 Liter Fassungsvermögen
  • Speziell lange gehärtet

Positive Anreize:

  • Einfach und intuitiv
  • Schnell
  • Schön
  • Schmerzfrei
  • Geldsparend
  • Niedriger Energieverbrauch
  • Weniger Überstunden notwendig
  • Gesteigerte Produktivität
  • Mehr Zeit für Hobby und die Familie

Marketing durch Mehrwerte

Mehrwerte können auch in der Argumentationsphase eingesetzt werden: „Dann sind in Zukunft auch weniger Überstunden notwendig. Und übrigens mit 18,7 Seiten ist das neue System auch schneller im Druck als bisher.“

Es zählen nur die Kundenbedürfnisse, die ein Produkt befriedigt und übertrifft, nicht die Eigenschaften und Spezifikationen des Produkts ohne Zusammenhang zum Kundennutzen!

Das ist der wirkliche Nutzen:

  • Sie sparen aktuell 500 Euro.
  • Sie haben eine übersichtliche und klare Bedieneroberfläche. Eine zusätzliche Einarbeitung entfällt.
  • Mit diesen Reifen können Sie sich auch bei schlechtem Wetter sicher fühlen.
  • Sie sind auch bei einem hohen Auftragsvolumen pünktlich fertig.
  • Die integrierte Live-Vorschau ermöglicht rechtzeitige Korrekturen.
  • Sie haben keine Schmerzen mehr nach dem Sport Training.
  • In unserem Hotel bekommen Sie ein leckeres Frühstück bis um 11.30 Uhr. Ausserdem haben wir ein Hallenbad, eine Sauna und einen Fitnessraum.

Stellen Sie über die Mehrwerte dem Kunden eine positivere Zukunft in Aussicht. Argumente bestehen nicht aus Spezifikationen.

 

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10 wichtige Punkte für Ihre neuen Webseiten

10 wichtige Punkte für Ihre neuen Webseiten

Bevor die eigentliche Erstellung der Homepage beginnt, sind einige inhaltliche „Vorarbeiten“ notwendig. Diese Vorarbeiten sind wichtig. Erst wenn die Inhalte feststehen kann das Design der Website beginnen. Sprechen Sie die Inhalte und Wünsche zu Ihrem Online Projekt ausführlich mit Ihrem Webdesigner ab.

  • Welche Firma oder Person und welche Art von Produkten stehen hinter dem Online Projekt?
  • Welche Branche?
  • Was hebt Sie von Ihren Mitbewerbern ab?
  • Gibt es Mehrwerte, die Ihre bereits vorhandenen Kunden besonders zu schätzen wissen?
  • Was möchten Sie mit der Website erreichen?
  • Welche Zielgruppe möchten Sie mit der Homepage erreichen?
  • Existiert ein Logo und eine Farbgebung?
  • Existieren Fotos, Textdateien, Grafiken, Image-Broschüre, Werbemittel, Pressemappe
  • Sind zusätzliche Funktionen gewünscht wie…?
    ein Kontaktformular
    eine Möglichkeit für Downloads
    ein Forum
    eine Fotogalerie
    ein Blog
  • Welche Struktur soll auf der Seite entstehen?
  • In welchen Abständen ist voraussichtlich eine Aktualisierung notwendig?

Marketing für die Homepage und das Produkt

Homepage Marketing

Häufiger erhalte ich Anfragen von Homepage Betreibern. Diese wundern sich weshalb ihre Homepage keine Besucher generiert. Nun, es reicht nicht aus eine qualitativ hochwertige Homepage zu betreiben. Die Welt muss auch von deren Existenz erfahren. Gerade am Anfang einer neuen Homepage sind einige Massnahmen notwendig, um den Stein ins Rollen zu bringen. Diese Massnahmen sind sehr zeitintensiv und es gehört auch ein wenig Erfahrung dazu. Grafiken zu gestalten oder Texte zu schreiben ist nicht unbedingt jedermanns Sache. Trotzdem ist dieses zusätzliche Marketing unbedingt notwendig wenn die angebotene Dienstleistung oder das angebotene Produkt in die Gewinnzone rücken sollen.

Auswahl einiger Massnahmen

  • Ausführliche und wertvolle Informationen auf der Homepage
  • Suchmaschinen Optimierung und Anmeldung der Homepage
  • Online Webinare über eine Online Akademie anbieten
  • Linktausch mit ausgewählten Partnern
  • Blogartikel von ausgewählten Partnern auf deren Homepage
  • Twitter
  • Google+
  • Facebook
  • YouTube Videos (Interviews, Infos)
  • Flickr
  • Inserate über relevante Kleinanzeigenmärkte
  • Print Inserate in der Fachpresse / Fachzeitung
  • Teilnahme an Messen

 

Homepage Marketing
Gerade für Kleinstunternehmen ist es schwierig die Ressourcen bereit zu stellen. Für einen kompletten Massnahmenkatalog oder die permanante Beantwortung der Fragen aus den Chats, E-Mails und den sozialen Medien reicht die Zeit meist nicht aus.

Für die „typischen“ immer wiederkehrenden Fragen kann beispielsweise eine FAQ in Form einer PDF Datei angeboten werden. Sind die Fragen umfangreicher macht eine grössere Broschüre durchaus Sinn. Diese Dokumente werden direkt auf der Homepage als Download angeboten oder auch per E-Mail an die Kunden weiter gereicht. Bei komplexen Themen kann auch ein Erklärvideo auf der Homepage dabei helfen die Quantität der zu bearbeitenden Routine Anfragen zu reduzieren.

Grundsätzlich gibt es kein Allheilmittel für die richtigen Hilfsmittel, jedoch sollten durch die Massnahmen die Ressourcen des Anbieters geschont werden. Gleichzeitig müssen die angebotenen Massnahmen einen Mehrwert für den Kunden darstellen. Beispielsweise zur Klärung beitragen, einen unsinnigen Anruf ersparen und erste wichtige Einstiegsinformationen ermöglichen und das Interesse für den Erstkontakt mit dem Anbieter wecken.
Gerade Kleinstunternehmen stecken in dem Dilemma entweder viel Zeit zu investieren oder viel Geld für eine Agentur. Vergeben Sie einen Minijob an einen Webdesigner. Vereinbaren Sie für ein definiertes Stundenkontingent ein definiertes Honorar. So sorgen Sie für eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Online Projekts und dafür, dass die Inhalte immer auf dem aktuellen Stand sind. Kein Kunde wünscht veraltete Informationen! Ausserdem muss auch die Software, also das CMS Programm, mit der ihre Homepage betrieben wird, regelmässig aus Sicherheitsgründen aktualisert werden. Das ist ebenso wichtig, wie der Ölwechsel beim Auto.

Letztendlich ist die Art des Projekts entscheidend welche Massnahmen zum Einsatz kommen.

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For more than 20 years I am working as a training consultant with the additional tasks of knowledge management and project documentation for international projects. There, my business competencies have been very popular as the assistant of the technical director, as the Interim Service Manager and as a member of the DIN.

As an author I have developed training documents and education programs for:

  • Digital Media
  • IT and Software
  • Soft Skills
  • Communication with Customers

Some of my personal hobbies are Online Marketing, Social Media and Webdesign on Linux and other systems.

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