Open Broadcaster Software: OBS-Studio

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OBS-Studio ist eine freie und Open Source Software für Video-Aufnahme und Live-Streaming auf Windows, Mac oder Linux.

Funktionen

  • Leistungsstarke Echtzeit Video/Audio-Erfassung und Mixen, mit unbegrenzten Szenen, die Sie über benutzerdefinierte Übergänge nahtlos mischen können.
  • Intuitiver Audio-Mixer mit Filter wie Noise Gate und Rauschunterdrückung.
  • Volle Kontrolle mit VST-Plugin-Unterstützung.
  • Filter für Videoquellen wie Bild Maskierung, Farb-Korrektur, Chroma/Color-Keying und mehr.

Die vollständige Beschreibung, Hilfe, Blog und Manuals sind auf der Homepage zu finden.

Link zu OBS-Studio

https://obsproject.com

 

 

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Eigene Video Tutorials, wie vom Profi, selbst erstellen

Video Tutorials

 

Video Tutorials haben viele Vorteile. Sie können an fast jedem Ort und zu jeder Zeit betrachtet werden. Und das so oft wie gewünscht und so häufig wie notwendig.
Nicht verstandene Informationen lassen sich wiederholen. Eine Anreise zu einem bestimmten Schulungsort zu festgelegten Zeiten wird überflüssig, Reisezeiten und Hotelkosten entfallen.
Video Tutorials werden aus diesen Gründen immer häufiger eingesetzt. Die Tutorials werden zentral gespeichert und erreichen auf diesem Weg auch dezentrale Teams.
Die Kosten für die Erstellung eines Videos beginnen bei 1500 Euro und enden bei mehreren Tausend Euro. Die Höhe der Kosten stehen im Zusammenhang mit dem Aufwand der Produktion. Die Einsatzgebiete sind nahezu uneingeschränkt möglich: Fitness, IT und Software, Bürobedarf, Schmuck, Reisen, Dienstleistungen, etc.
Speziell die Erklärungsvideos haben zur Zeit Hochkonjunktur. Erklärvideos befassen sich auch mit komplexen Themen und gehen deutlich mehr in die Tiefe des Lernstoffs.
In der Trainerausbildung lernen Sie, wie Sie Trainings und Workshops erfolgreich planen und durchführen. Erfahrenen Trainern wird es leichter fallen ein Video Tutorial zu entwickeln.

 

1 Thema festlegen

Das Video Thema sollte eindeutig sein und den gedanklichen Mittelpunkt beschreiben.

2 Zielgruppe und Tätigkeitsfeld analysieren

Das Lernziel muss der Zielgruppe und dem Tätigkeitsfeld angepasst sein. Hierbei ist auch das vorhandene Vorwissen zu beachten. Bei Personen mit guter Vorbildung könnte beispielsweise das Ziel höher angesetzt werden.

3 Lernziele definieren

Beim Definieren der Lernziele empfiehlt es sich ein übergeordnetes Lernziel zu definieren, das aussagekräftig, realistisch und messbar ist. Diesem Ziel können dann Teilziele und untergeordnete Feinziele zugeordnet werden. Von dem Lernziel ist der Lerninhalt abhängig. Die detaillierte Beschreibung des Lernziels wird als Grundlage für die Definition der Inhalte des Videos genutzt.

  • WAS muss der Adressat am Ende des Videos können?
  • WIE GUT soll der Adressat es können?
  • IN WELCHER ZEIT soll der Adressat es können?
  • Unter welchen UMSTÄNDEN soll der Adressat es können?

4 Konzept entwickeln

Viele Informationen sind zunächst ohne Zusammenhang. Sie stammen aus verschiedenen Quellen, die als Anregung für ein bestimmtes Thema genutzt werden.
Diese Informationen müssen zunächst sortiert und für das Video „tauglich“ gemacht werden. Es muss eine Struktur, ein bestimmtes Konzept entstehen.
Welche Lerninhalte sind für das Erreichen des übergeordneten Ziels unabdingbar und was ist nur „“Eine Zugabe““? Sonst wird das Konzept inhaltlich schnell überladen. Je besser das Video vorbereitet wurde, umso einfacher ist der nächste Schritt das eigentliche Video zu erstellen. Ebenfalls muss entschieden werden, ob ein einziges langes Video entstehen soll oder mehrere Kurzvideos.

5 Passende Darstellung auswählen

Zunächst werden Video-Titel, Kapitel-Titel, ggf. Untertitel und Hintergrundmusik erstellt.
Für die Darstellung der einzelnen Teilziele und Feinziele (Lerneinheiten) können die folgenden Hilfsmittel eingesetzt werden. Es ist abzuwägen welche Darstellung eine einfache Verständlichkeit optimal unterstützt.

  • Computer Grafiken
  • Reale Fotos
  • Hinweise (Kreise, Umrahmungen, etc.)
  • Live Kamera Mitschnitt (wie beispielsweise eine Hardware Demontage)
  • Animation
  • Gesprochene Audio Texte
  • Eingeblendete visuelle Texte
  • Interview
  • Screencast (wie beispielsweise eine Software Anwendungen)

6 Drehbuch / Skript erstellen

Eine einfache Vorlage für ein Drehbuch finden Sie HIER. Diese Vorlage nutze ich häufig selbst.

7 Geeignete Software finden

Sollten Sie über kein Budget für Profi Software verfügen dann hilft diese Software. Speziell für kurzfistige und interne Produktionen reicht diese Software meist aus.
Profi Videoschnittprogramme erfordern meist eine längere Einarbeitung als eine einfache Softwarelösung.
Mit MS Power Point können Animationen erstellt und im MP4 Format exportiert werden.
Das Videoschnittprogramm OpenShot enthält alle wichtigen Funktionen, um ein Tutorial zu produzieren.
Mit dem Programm Audacity können Audio Dateien bearbeitet werden. Vergessen Sie nicht die „Atmer“ und „Schmatzer“ der Sprecher zu entfernen.
Für die Grafikbearbeitung stehen verschiedene Anwendungen zur Verfügung. Diese sind sicher bekannt.

8 Produktion

Nach diesen Schritten der Vorbereitung kann die eigentliche Produktion beginnen. Als Videoformat verwende ich MPEG 4, auch als H.264 bekannt. Für die Videoeinstellung nutze ich die Framerate 30 FPS und 1080 lines (Zeilen). Das entspricht ungefähr dem HDTV Standard.

9 Distribution

Das fertige Video kann jetzt über die folgenden Möglichkeiten verteilt und zur Verfügung gestellt werden.

  • Learning Management System
  • Online Video Portal
  • File-Transfer
  • CD / DVD
  • USB Stick

 

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Diese zwei Wochen waren ein absolut riesiger Bomben-Erfolg!

Die 13-teilige Kurz-Lernvideo-Serie „Ubuntu für Anfänger und Einsteiger“ ist erfolgreich beendet – So sehen Sieger aus!

Diese zwei Wochen waren ein riesiger Erfolg! Die 13-teilige Kurz-Lernvideo-Serie „Ubuntu für Anfänger und Einsteiger“ ist nach nahezu zwei Wochen am 13. Mai beendet worden.
In 13 kurzen Videos habe ich Ihnen täglich verschiedene Themen zum Betriebssystem Ubuntu in kurzen Videos vorgestellt. Gleichzeitig haben Sie Links zu dem kostenfreien Handbuch, zu einem Online Simulator und Hinweise zu weiterführenden Informationen erhalten.
Zielgruppe waren Ubuntu Einsteiger ohne jegliche Vorkenntnisse, somit wurden die Videos nach dem Motto keep-it-simple gestaltet, um einen ersten Eindruck zu ermöglichen.
Die zusätzliche Dokumentation eröffnete interessierten Teilnehmern auch die Möglichkeit zu einem intensiveren Eigenstudium. Als gemeinsame Seminarunterlage wurde hauptsächlich das kostenfreie Buch „Getting Started with Ubuntu 14.04 – Second edition“ in englischer Sprache verwendet.
Viele Teilnehmer haben die Möglichkeit genutzt bei Verständnisproblemen ihre Fragen per E-Mail an mich zu richten.
Die Arbeit mit Ihnen hat mir gezeigt, dass die Lernvideos einige Steine ins Rollen gebracht haben. Einige Teilnehmer haben an einem Live-System geübt, andere Teilnehmer haben bereits nach einer Woche Ubuntu auf ihrem Rechner oder Laptop installiert.
Selbst kleinere Fehler der Version 16.04 LTS wurden während der Übungen gefunden. Fehlende Menüs im Panel in LibreOffice wurden lokalisiert oder Probleme mit den internen Lautsprechern bei eeePC Netbooks wurden erkannt.
Einige Teilnehmer haben aus diesen Gründen beschlossen zunächst noch die ausgereifte Version 14.04 LTS einzusetzen. Es wurde viel diskutiert, gefragt und viele Lösungen und Feedback wurden per E-Mail zurück an die Lerngruppe gegeben. Davon haben Alle profitiert.
Ein vorbildlicher Erfahrungsaustausch, gute Teamarbeit und eine angenehme Lernatmosphäre machten diese zwei Wochen aus. Obwohl das so nicht geplant war, entstand fast wie von selbst eine kollaborative Lerngruppe. Fragen, Antworten und Rückmeldungen wurden kanalisiert, zusammengefasst und per E-Mail verteilt.
Ganz einfach, pragmatisch und lösungsorientiert! Nach 25 Jahren Trainererfahrung waren diese beiden Wochen ein unerwartetes einzigartiges Erlebnis für mich, dass ich nicht missen möchte.

 
Zur Erinnerung: die vermittelten Themen waren…

  • Das Dash bedienen
  • Den Dateimanager kennenlernen
  • DVDs brennen mit Brasero
  • Das Internet aufrufen
  • Sinn des Launcher / Starter
  • Die Menüleiste bedienen
  • Präsentationen erstellen
  • Neue Software installieren
  • Die Systemeinstellungen
  • Tabellenkalkulation nutzen
  • Textverarbeitung einsetzen
  • Software Updates durchführen
  • Videoschnitt einsetzen

Ich bedanke mich nochmals für Ihre motivierte Teilnahme, die zahlreichen Rückfragen und den spannenden Austausch während der Übungen. Sie waren ein tolles motiviertes und kreatives Team!

ein tolles motiviertes team
Die Lernvideos sind übrigens auch zukünftig im Archiv zu finden. Für meine Teilnehmer der letzten beiden Wochen stelle ich die Videos gerne auch hochaufgelöst via Dateitransfer bereit. Von diesem Angebot hatten bereits einige Teilnehmer im Vorfeld Gebrauch gemacht, da die Videoqualität beim Upload und der Konvertierung gelitten hatte.

 
Zum Archiv der Lernvideos
https://wolfgrammservices.wordpress.com

Kostenfreie Video – Überwachung mit Zoneminder

Hinter ZoneMinder verbirgt sich eine komplette Video-Überwachungsumgebung, die professionellen Ansprüchen genügt. So kann man die Überwachung beispielsweise Event-gesteuert ablaufen lassen oder Zonen einrichten, die nicht beobachtet werden sollen/dürfen beziehungsweise im Gegensatz dazu als Region of Interest gelten.

Eine Konsole gibt Auskunft über den Status. ZoneMinder läuft nach Aussagen des Anbieters auf allen Linux-Plattformen, nutzt C++, Perl und PHP. Im Falle eines programmierten Events kann man beispielsweise eine E-Mail oder SMS versenden und sich nachträglich die Video-Daten ansehen.

video-ueberwachung

  • läuft auf allen Linux-Distributionen
  • unterstützt Video-, USB- und Netzwerk-Kameras
  • unterstützt Schwenk-/Neigekopf-/Zoom-Kameras
  • benötigt MySQL
  • Hohe Leistung, unabhängige Video-Sicherung und Analyse-Dämonen, hohe Ausfallredundanz
  • Mehrfache Zonen (Regions Of Interest) können pro Kamera definiert werden. Es kann heiße Zonen oder unwichtige Zonen geben.
  • Große Anzahl vorgefertigter Konfigurationen wählbar
  • Benutzerfreundliche Netzwerkschnittstelle, volle Steuerung des Systems und der Kameras sowie Phasenansichten
  • unterstützt Live-MPEG-Aufnahmen und JPEG-Standbilder, mit Statistikdetails
  • E-Mail- oder SMS-Mitteilungen, können auch ein momentanes Foto mit übertragen
  • FTP-Sicherungen für Notfälle

( Text Quelle Wikipedia, abgerufen am 01. Februar 2016: https://de.wikipedia.org/wiki/ZoneMinder )

 

Link zu Zoneminder
https://zoneminder.com

PPA für Ubuntu
deb http://ppa.launchpad.net/iconnor/zoneminder/ubuntu trusty main
deb-src http://ppa.launchpad.net/iconnor/zoneminder/ubuntu trusty main

 

Ab sofort sind auch Videokonferenzen möglich

Ab sofort sind auch Videokonferenzen möglich

Ab sofort werde ich auch in unregelmäßigen Abständen für Gespräche und Fragen per Videokonferenz zur Verfügung stehen. Die Konferenzportale sind auf diesem Blog im rechten Navigationsbereich zu finden. Software Installationen sind dazu nicht notwendig. Sie erhalten eine Einladung und einen Link (Internetadresse) per E-Mail, Facebook oder auf Google+ und klicken diesen einfach an. – Das ist alles.

Also bis Bald!

Link zum Blog
https://wolfgrammservices.wordpress.com

Videoschnitt ist einfach

Videoschnitt ist einfach!

Wussten Sie das schon? Ein Webvideo, oder auch Internetvideo oder Onlinevideo genannt, ist ein kurzer Film, der auf einer Webseite integriert ist.

Awendungen für Webvideos:

+Unterhaltung

+Information (Schulungen, Seminare etc.),

+Marketing und Werbung (Unternehmensvideos, Produktvorstellungen, Exposes, etc.).

Machen Sie Ihre statische Internetpräsenz interessanter, persönlicher und lebendiger! Gerne führe ich ein Videoschnitt Seminar unter Linux durch.

Ein einfaches Beispiel, welches während eines Spazierganges spontan mit einer normalen Digicam gedreht wurde:

http://youtu.be/O9pgKj-J5ys