Alternative soziale Netzwerke für Google+ , Facebook, Twitter und Co

Alternative soziale Netzwerke für Google+ , Facebook, Twitter und Co

 

Google+ schliesst 2019 die Pforten und der Facebook Konzern ist ständig aufgrund von Datenlecks in den Schlagzeilen. Alternative soziale Netzwerke gibt es bereits oder sie befinden sich gerade im Aufbau. Hier ist eine Liste alternativer sozialer Netzwerke, die zusätzlich auch die Privatsphäre der Nutzer zu achten scheinen. Die meisten davon sind dezentral aufgebaut. Weitere Anregungen und Tipps einfach hier posten.

Openbook

Hat aktuell eine Finanzierungskampagne bei Kickstarter neu gestartet und ist noch nicht online.

Mastodon

Mastodon ist ein verteilter Mikrobloggingdienst, der seit 2016 von Eugen Rochko entwickelt wird, einem deutschen Programmierer aus Jena. Im Gegensatz zu großen Plattformen wie Twitter ist Mastodon als dezentrales Netzwerk konzipiert.
https://joinmastodon.org

Ello

Ello ist ein von Paul Budnitz und Todd Berger im März 2014 ins Leben gerufener Social-Networking-Service, der als werbefreie Alternative zu bestehenden Social Networks konzipiert wurde. In jüngster Zeit hat es sich von seiner früheren Facebook-ähnlichen Inkarnation zu einer Pinterest-ähnlichen Website mit Kunst, Fotografie, Mode und Webkultur entwickelt.
https://ello.co

Diaspora

Diaspora ist ein gemeinnütziges, benutzergeführtes, verteiltes soziales Netzwerk, das auf der kostenlosen Diaspora-Software basiert. Die Diaspora besteht aus einer Gruppe von unabhängigen Knoten (Pods genannt), die interagieren, um das Netzwerk zu bilden. Im März 2014 gab es mehr als 1 Million Diaspora-Konten.
https://diasporafoundation.org
https://pod.geraspora.de

Movim

Movim (My Open Virtual Identity Manager) ist ein verteiltes soziales Netzwerk, das auf XMPP, einem beliebten Kommunikationsprotokoll mit offenen Standards, aufbaut. Movim ist eine freie und quelloffene Software, die unter der AGPL lizenziert ist. Der Zugriff erfolgt über bestehende XMPP-Clients und Jabber-Konten.
https://movim.eu

friendica

Friendica (früher Friendika, ursprünglich Mistpark) ist eine Open-Source-Software für ein verteiltes soziales Netzwerk. Die meisten Funktionen der wichtigsten Microblogging- und Social-Networking-Plattformen sind auch in Friendica verfügbar, z.B. das Markieren von Benutzern und Gruppen über „@ mentions“, Direktnachrichten, Hashtags, Fotoalben, „likes“, „dislikes“, Kommentare und Neuaufteilungen von öffentlich sichtbaren Beiträgen. Veröffentlichte Elemente können im gesamten Netzwerk bearbeitet und aktualisiert werden.
https://friendi.ca

Human-connection

Human Connection GmbH ist ein gemeinnütziges, werbefreies, spendenfinanziertes, Open Source basiertes, soziales Wissens- und Aktionsnetzwerk gegründet 2012 von Dennis Hack, mit Unternehmenssitz in Weilheim an der Teck in Baden-Württemberg. Derzeit befindet sich Human Connection in der nicht öffentlichen Alpha-Testversion.
https://human-connection.org

Minds

Minds ist ein Open-Source- und verteilter Social-Networking-Dienst, der die Blockchain integriert, um die Community mit ERC-20-Token für verschiedene Beiträge zum Netzwerk zu belohnen. Benutzer können ihre Token verwenden, um für ihre Inhalte zu werben oder um Crowdfund zu betreiben und anderen Benutzern Trinkgeld zu geben, indem sie sich monatlich für exklusive Inhalte und Dienste anmelden.
Minds ist beliebt geworden für sein Engagement für Privatsphäre, Dezentralisierung, optionale Anonymität, radikale Transparenz, freie Meinungsäußerung und Belohnungen für Benutzer im Gegensatz zu Überwachung, Geheimhaltung, Zensur und Algorithmenmanipulation in vielen proprietären sozialen Netzwerken.
https://www.minds.com

Discourse

Discourse ist eine Open-Source-Internetforum- und Mailinglisten-Management-Softwareanwendung, die 2013 von Jeff Atwood, Robin Ward und Sam Safron gegründet wurde. Discourse wurde von First Round Capital und Greylock Partners finanziert. Die Anwendung wurde mit Ember.js und Ruby on Rails geschrieben. PostgreSQL dient als Backend-Datenbankmanagementsystem.
Aus Sicht der Benutzerfreundlichkeit bricht Discourse mit der bestehenden Forensoftware, indem er Funktionen einbezieht, die in jüngster Zeit in großen sozialen Netzwerken populär geworden sind, wie unendliches Scrollen, Live-Updates, erweiterte Links und Drag&Drop-Anhänge. Die erklärten Ziele des Projekts sind jedoch eher sozialer als technischer Natur, um die Qualität der Online-Diskussionen durch verbesserte Forensoftware zu verbessern.
https://www.discourse.org

Mewe

MeWe schreibt über sich selbst: MeWe bietet die Möglichkeit, dich in einer sicheren Umgebung so zu zeigen, wie du bist. MeWe gibt dir Sicherheit und Freiheit, damit du dich so geben und zeigen kannst, wie du wirklich bist. Mark Weinstein ist Gründer und CEO von MeWe, dem Next-Gen Social Network. Mark ist ein führender Datenschutzbeauftragter, einer der visionären Erfinder von Social Networking und ein preisgekrönter Autor.
https://mewe.com

D.Tube

D.Tube ist die erste kryptodezentrale Video-Plattform, die auf der STEEM Blockchain und dem IPFS Peer-to-Peer-Netzwerk basiert. D.Tube zielt darauf ab, eine Alternative zu YouTube zu werden, die es ermöglicht, Videos auf IPFS anzusehen oder hochzuladen und diese auf der unveränderlichen STEEM Blockchain zu teilen oder zu kommentieren, während Sie dabei Kryptowährung verdienen.
https://d.tube

 

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NEU! Australia + Germany + New Zealand – Friends Community

Australia + Germany + New Zealand - Friends Community

 

Diese Google+ Community habe ich gegründet, damit Australier, Deutsche und Neuseeländer einfach in Kontakt treten können. Teile hier deine Fotos, Erfahrungen und finde neue Freunde. Durch Freunde auf der neuseeländischen Nordinsel interessiere ich mich bereits seit Jahren für Australien und Neuseeland.

I founded this Google+ community so that Australians, Germans and New Zealanders can easily get in touch with each other. Share your photos, experiences and make new friends here. Through friends on the North Island of New Zealand I have been interested in Australia and New Zealand for years.

 

Google+ Community

https://plus.google.com/communities/104980794801145746145?sqinv=MzBadFhjUWZOVG5TNzdIMXhyVkltaF9VVnMzSkVR

 

 

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Kdenlive in Ubuntu installieren

 

Kdenlive in Ubuntu installieren

Kdenlive ist ein nichtlinearer Multi-track Videoeditor für den Desktop KDE. Mit Hilfe von Kdenlive ist es möglich, einfache bis schwierige Videoschnitte durchzuführen. Im Normalfall kann Kdenlive in Ubuntu über die folgenden drei Befehle ganz einfach installiert werden, auch wenn KDE nicht die Standardoberfläche ist. Kdenlive wird bereits seit 2003 entwickelt.

Proxy editing

Kdenlive kann automatisch Kopien der Quellclips mit niedriger Auflösung erstellen. Dadurch ist die Bearbeitung auf fast jedem Computer möglich, um dann mit voller Auflösung rendern zu können.

PPA

Über diese zwei Befehle kann optional ein PPA hinzugefügt werden, dadurch wird Kdenlive auch automatisch aktualisiert.

sudo add-apt-repository ppa:kdenlive/kdenlive-stable
sudo apt-get update

Installation

Den folgenden Befehl im Terminal zur Installation ausführen:

sudo apt-get install kdenlive

 

Vollständige deutsche Sprache

Sollten einige Menüs in Kdenlive in englischer Sprache angezeigt werden, dann muss noch der folgende Befehl im Terminal ausgeführt werden, um fehlende KDE Komponenten zu installieren:

sudo apt-get install language-pack-kde-de kde-l10n-de

 

Eintrag im Startmenü

Fehlt der Eintrag im Startmenü dann muss noch der folgende Befehl im Terminal ausgeführt werden:

sudo ln -s /usr/share/applnk/Multimedia/kdenlive.desktop /usr/share/applications/kdenlive.desktop

Inzwischen ist Kdenlive auch für OSX und Windows portiert worden. Weitere Informationen und Anleitungen sind auf der Projektseite zu finden.

Weitere Informationen

https://wiki.ubuntuusers.de/Kdenlive/
https://kdenlive.org/en/
https://www.pro-linux.de/artikel/2/1577/kdenlive-der-freie-videoeditor-fuer-linux-mac-os-x-und-freebsd.html

Kdenlive Download

https://kdenlive.org/en/download/
https://launchpad.net/~kdenlive/+archive/ubuntu/kdenlive-stable

 

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Tönisvorst – Die Apfelstadt am Niederrhein

Kurz Video Tönisvorst

Die romantische Stadt Tönisvorst mit ihren mittelalterlichen Wurzeln, alten Herrensitzen und ca. 30.000 Einwohnern liegt am Niederrhein. Sie besteht aus den beiden ursprünglich eigenständigen Hauptorten Sankt  Tönis und Vorst – wie auch den Siedlungen Laschenhütte und Kehn.

 

 

 

 

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Blog Archive 2014 bis 2018

Blog Archive 2014 bis 2018

Der 14. Februar 2014 war der Startschuss für mein Blog. Seitdem hat sich einiges getan. Das Design wurde erneuert und neue Themen bearbeitet. Über 200 Blogbeiträge sind von 2014 bis 2018 veröffentlicht worden.
Aus diesem Grund gibt es nun eine Übersicht zu den Archiven der einzelnen Jahre. Viel Spaß beim Stöbern.
Besucht doch auch meinen Kanal bei Google+.

Archiv 2018

https://wolfgrammservices.wordpress.com/2018/

Archiv 2017

https://wolfgrammservices.wordpress.com/2017/

Archiv 2016

https://wolfgrammservices.wordpress.com/2016/

Archiv 2015

https://wolfgrammservices.wordpress.com/2015/

Archiv 2014

https://wolfgrammservices.wordpress.com/2014/

Google+ Kanal

https://plus.google.com/+ClausWolfgramm

 

 

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Die erste Ubuntu Version 4.10 aus dem Jahr 2004

Die erste Ubuntu Version 4.10 aus dem Jahr 2004

 

Auf der Suche nach Ubuntu 4.10 (Warty Warthog)? Oder möchten Sie einfach mal ein altes Ubuntu Release auf neuer Hardware testen? Im Ubuntu Archiv ist selbst noch das ISO Image der Ubuntu Version 4.10 vom 20. Oktober 2004 zu finden. Warty Warthog (Bedeutung: Warziges Warzenschwein) ist die erste Ubuntu-Version und für die Architekturen x86, AMD64 und PowerPC geeignet. Sie wurde am 20. Oktober 2004 veröffentlicht und bis zum 30. April 2006 unterstützt. Der Nachfolger von Warty war Hoary Hedgehog und wurde am 08. April 2005 veröffentlicht. Der Ubuntu 4.10 Download besteht aus einer einzigen ISO-Datei, der Installations-CDROM, die kleiner als 600 MB groß ist.

Ubuntu 4.10 Spezifikationen

  • Linux 2.6.8-1
  • Gnome 2.08
  • XFree86 4.3
  • OpenOffice.org 1.1.2
  • Firefox 0.9
  • Gaim1.5

Viel Spass beim Testen! Ein tolles Projekt für einen verregneten Tag oder einfach „nur mal so“.

Das Ubuntu Archiv

http://old-releases.ubuntu.com/releases/

 

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Über den Wolken – die eigene Cloud für zu Hause

Über den Wolken - die eigene Cloud für zu Hause

Cloud Computing ist die Bereitstellung von Speicherplatz und Dateien, Rechenleistung oder Anwendungssoftware über das Internet. Häufig wird die Cloud genutzt, um auf gemeinsame genutzte Dateien oder auch Kalenderdaten mobil zuzugreifen. Grundsätzlich gibt es folgende Ansätze für eine Cloud.

1 Eine eigene Cloud für zu Hause installieren

Für diesen Ansatz benötigt der Anwender ein gutes Computerwissen. Bei dieser Lösung wird ein Kleinstcomputer (wie Raspberry Pi) oder ein PC verwendet und eine spezielle Software installiert.
Anleitungen zur Installation und Konfiguration sind weiter unten in der Linkliste zu finden. Ebenso der Link zu einem fertigen Image für den Raspberry Pi. Als Software können die folgenden Produkte eingesetzt werden. Für die notwendigen Sicherheits – Updates, während des Betriebs, ist der User selbst verantwortlich.

  • Seafile
  • Pydio
  • ownCloud
  • Nextcloud

2 Ein bereits eingerichteter Cloud-Server für zu Hause

Hierbei handelt es sich um fertige Geräte, die einer externen USB Festplatte sehr ähnlich sehen. Die Installation ist sehr einfach. Der Cloud-Server wird mit dem heimischen Netzwerk und der Stromversorgung verbunden. Mit dem Webbrowser starten Sie eine Online-Einrichtungssoftware und geben die gewünschten Zugangsdaten ein. Leider sind diese Geräte häufig nur mit bestimmten Betriebssystemen erreichbar und kompatibel.

3 Ein externer Cloud-Hoster

Ein externer Cloud-Hoster stellt die Cloud Software, wie beispielsweise ownCloud, auf seinen Servern für einen monatlichen Beitrag zur Verfügung. Die Installation, bzw. Aktivierung, erfolgt online über wenige Mausklicks. Danach geben Sie die gewünschten Zugangsdaten ein. Die entsprechenden Sicherheits – Updates werden vom Hoster installiert.

4 Professionelle Cloud Lösungen für Unternehmen

Die Ansprüche für Unternehmen unterscheiden sich zu denen der privaten User. Beispielsweise sind eine hohe Datensicherheit, Dateiensynchronisation, Dokumentenmanagement und ein eigenes Branding wichtig. Schnittstellen und Anbindungen an weitere vorhandene Systeme spielen ebenfalls eine große Rolle.

In der folgenden Linkliste sind viele weitere externe Artikel und Details zu finden.

Cloud Software Links

https://www.seafile.com
https://pydio.com/de
https://owncloud.org
https://nextcloud.com
https://www.calvadrive.de

Eigene Cloud auf dem Raspberry Pi

https://raspberry.tips/raspberrypi-tutorials/owncloud-10-server-auf-dem-raspberry-pi/
https://www.randombrick.de/raspberry-pi-owncloud-server-installieren-und-einrichten/
https://www.randombrick.de/raspberry-pi-seafile-installieren-und-einrichten/
http://www.raspberry-pi-geek.de/Magazin/2017/08/Optimiert-und-abgesichert-NextcloudPi-als-RasPi-Image
https://couchpirat.de/raspi-eigene-cloud-mit-nextcloudpi-teil-1/
https://couchpirat.de/raspi-eigene-cloud-mit-nextcloudpi-teil-2/
https://couchpirat.de/raspi-eigene-cloud-mit-nextcloudpi-teil-3/
https://couchpirat.de/eigene-cloud-mit-nextcloudpi-teil-5/
https://couchpirat.de/eigene-cloud-mit-nextcloudpi-teil-6/
https://ownyourbits.com/2017/02/13/nextcloud-ready-raspberry-pi-image/
http://www.pc-magazin.de/ratgeber/nextcloud-einrichten-anleitung-tutorial-eigene-cloud-3198015.html

Cloud Hoster

https://www.wolkesicher.de/produktuebersicht/
https://all-inkl.com/webhosting/software-installer/
https://www.heise.de/download/specials/Die-10-besten-Cloud-Speicher-3149052

Weitere allgemeine Cloud Infos

https://curius.de/blog/13-betriebssysteme/open-source/172-kommentar-warum-owncloud-statt-nextcloud
https://eigene-cloud-einrichten.de
https://www.cloudcomputing-insider.de/die-10-besten-tools-fuer-die-private-cloud-a-536321/
https://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing

 

 

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